Kultur, Soziokultur & Kulturelle Bildung

Dezember 2015

23. & 24. Januar 2016

Über den Verein

Henry-Ford

Henry Ford

``Wer immer nur tut, was er schon kann, bleibt immer nur das, was er schon ist.``

ars popularis e.V. ist eine Vereinigung von Künstlern und Kulturschaffenden zur Förderung der kulturellen Bildung und kulturellen Identität.

Der Verein wurde im Oktober 2010 gegründet, um durch künstlerische Angebote die kulturelle Identität zu stärken und für den Bereich der „Kulturellen Bildung im ländlichen Raum“ experimentelle Lösungsmodelle zu entwickeln, umzusetzen, zu dokumentieren und als Dienstleistung interessierten Vereinigungen (Schulen, etc.) anzubieten. Bereits 2011 arbeitete er ein Modellprojekt der Kulturellen Bildung im Kulturraum Vogtland-Zwickau und erhielt für seine Arbeit Förderungen u.a. der Kulturstiftung Sachsen und von Aktion Mensch.

Kulturelle Bildung verlangt den Kontakt und die Auseinandersetzung mit Kunst. Die ländlichen Regionen verfügen allerdings nur begrenzt über hinreichende Angebote.

Imagefilm ars popularis

Unser Imagefilm besteht aus einem längeren Film und verschiedenen kurzen Sequenzen. Mehr zusehen gibt es auf unserem Youtube-Channel:
https://www.youtube.com/channel/UCWGa_CjmodgWu2muJGqMq_Q

Weihnachtsmärchen - Die Bremer Stadtmusikanten

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Die Bremer Stadtmusikanten

Weihnachtsmärchen des Neuberin-Ensembles Reichenbach

So ist das! Wenn die Tiere ihr Rentenalter erreicht haben, wartet auf die wenigsten ein geruhsames Pflegeheim – es sei denn, sie nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand. Aber auch der Bauer und die Bäuerin sind nicht mehr taufrisch. Selbst unter den Räubern zeigt der demografische Faktor steil nach oben. Weil der Umgang mit alten Tieren aber besonders ungerecht ist, machen sich der Esel, der Hund, die Katze und der Hahn eben selbst auf die Reise in die Freiheit, was den vier starrsinnigen Greisentieren allerdings recht schwer fällt. Einen alten Baum soll man eben nicht mehr verpflanzen. Dass die ganze Geschichte doch noch ein gutes Ende nimmt verdanken sie dem Umstand, dass die Räuber sich grenzenlos blöd anstellen, und nicht auf ihren Jüngsten hören, der als Einziger die Lage checkt.

12.12.2015 19:30 Premiere
13.12.2015 15:00 2. Vorstellung
15.12.2015 09:00 Schülervorstellung
16.12.2015 09:00 Schülervorstellung
19.12.2015 15:00 5. Vorstellung
21.12.2015 17:00 6. Vorstellung
Erwachsene 7,- €
Kinder 4,- €,
Schülervorstellungen: 3,50- € p.P.
Tschaggeline – Eva-Maria Gey
Hahn – Bettina Gräntzel
Bauer/Kuno – Dirk Husse
Hänschen – Karl-Oswald Jakob
Karze – Hannah Konnerth
Esel – Sylvia Lehnigk
Bäuerin/Faust Liese – Sylke Mothes
Hund – Marha Neupert
Luder – Toni Völkel

Hase Hase - Theateraufführung

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Hase Hase

Neue Aufführungstermine

Mitten in diesem Tohuwabohu, von uns „Alltag“ genannt, vollzieht sich das Überleben der Familie Hase. Weil die Welt nicht so ist, wie im Fernserhen propagiert, versucht man eben, sich die Wahrheit schönzureden. Langsam bröckelt die Fassade und die Familie sieht sich zurückgeworfen auf sich selbst. Wohin geht man, wenn alles auffliegt? Darauf gibt es bei den Hases nur eine Antwort: zu Mama und Papa. Ein Kind nach dem anderen kommt zurück, eine Matraze nach der anderen stapelt sich in der kleinen Wohnung.

Kein Wunder, dass ihr jüngster Sohn ein Alien ist, denn sollten die Außerirdischen einmal herausfinden wollen, was die wirklichen Menschen verbindet und zusammenhält, dann können sie es bei den Hases lernen: Die Mama und die Familie halten alles zusammen. Und da möchte Hase, der Jüngste, bleiben: bei seiner Familie die nicht immer leicht auszuhalten ist, aber die eine echte Chance verdient hat. Er wird die Außerirdischern davon überzeugen, dass er bleiben kann – vorher werden die Hases noch echte Heldentaten vollbringen.

24.10.15 19:30 Neuberinhaus

25.10.15 15:00 Neuberinhaus

31.10.15 19:30 Mondstaubtheater Zwickau, Horchstraße 2

23.01.16 19:30 Neuberinhaus

24.01.16 15:00 Neuberinhaus